Farb und Stil

Match dich mit deinen Farben

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Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Wer kennt sie nicht, die vier Jahreszeiten, die zeigen, welche Farbnuancen optimal zu einem passen. Haut, Augen und Haarfarbe sind bei uns Menschen von Natur aus unterschiedlich. Zum Beispiel die kühle Blonde, das klassische Schneewittchen oder die Rothaarige mit den hübschen Sommersprossen. Grundprinzip der Farbtypenlehre ist, dass uns diese Farbnuancen besonders gut stehen, die harmonisch zum natürlichen Erscheinungsbild von Haut, Augen und Haaren sind. Eine typgerechte Farbauswahl beim Styling wirkt dann wie ein sanftes Lifting. Unser Gesicht wirkt frischer und tritt in den Vordergrund, Hautflecken und Augenschatten werden optisch abgeschwächt.Fältchen treten ebenfalls optisch zurück.
Insgesamt werden vier Typen nach zwei Merkmalen von Farben unterschieden. Erstes Unterscheidungsmerkmal ist die Warm- und Kalttönigkeit. Warme Farben besitzen einen hohen Gelbanteil, kalte Farben einen hohen Blauanteil. Zweites Unterscheidungskriterium ist die Intensität von Farben, wie hell oder dunkel sie sind. Aus der Kombination dieser Merkmale ergeben sich folgende vier Farbtypen, deren Farben dem Erscheinungsbild der Natur zu den verschiedenen Jahreszeiten gleichen.

 

Frühlingstyp: warme, helle Farben  Sommertyp: kalte, helle Farben
Herbsttyp: warme, dunkle Farben  Wintertyp: kalte, dunkle Farben

 

Was bringt uns die Farbberatung.

Wir lernen, welche Farben der Kleidung wir besser in Gesichtsnähe tragen und welche Töne kaschierend wirken. Auch Farben für Make-up, Accessoires und Brillen werden wir daraus ermitteln.
Wir bekommen einen Farbpass, der uns beim Einkaufen in der Farbenwahl unterstützt.
Wir sehen attraktiver aus, weil uns die passenden Farben strahlen lassen.
Wir gehen zielgerichteter als vorher einkaufen. Das spart Zeit!
Wir fühlen uns glücklicher mit der Kleidung in unserem Schrank, weil wir genau wissen, dass sie optimal zu uns passt.
Ankleiden geht schneller als vorher, weil die meisten Teile farblich im Kleiderschrank bestens miteinander harmonieren. Das spart Zeit!
Wir haben fast keine farblichen Fehlkäufe mehr im Schrank. Das spart Geld und Frust!
Unser Selbstbewusstsein ist gestärkt, weil wir in unseren Farben positiv gesehen und wahrgenommen werden.
Eine Farbberatung gilt lebenslänglich.  Unsere Farben ändern sich nicht.
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Kurzmitteilung

Blogging101 8.Januar Aufgabe: Schreiben für meine Traumleser.

…hört auf zu träumen,

2015 wird sportlich

Na? Wer hat sich vorgenommen, 2015 mehr Sport zu machen? Und wer von Euch befürchtet, diesen guten Vorsatz wieder nicht umzusetzen?

Mehr Sport, das wäre was.

Im Alltag hetzen wir an der Natur vorbei und nehmen Veränderungen um uns herum kaum wahr. Wenn wir hinaus gehen und uns sportlich betätigen durch den Park Joggen oder auf den Weg dort hin an Straßen vorbeikommen bemerken wir, hier wird gebaut, dort wird grün angelegt. Wir sehen wie die Natur sich verändert und erleben hautnah jeden Fortschritt oder Zerfall, weil man beim Joggen nichts tut außer schauen und denken. Das tut gut. Man bekommt endlich das Gefühl, durch das Leben freiwillig zu laufen statt planlos herum zu hetzen. Burnout hat so keine Chance.

Stark sein bedeutet schön sein

Wer stark und selbstbewusst ist, ist schön. Beim Sport interessiert es niemand wie du aussiehst, ob du dick bist oder zu dünn, groß, klein mit oder ohne Bauch. Es geht darum, langsam aber sicher Stärke aufzubauen. Schon nach kurzer Zeit bekommt man ein anderes Körpergefühl, weil man auf einmal seinen Bewegungsapparat kennen und schätzen lernt. seine Ziele bewusst selbst stecken und sie erweitern kann wie man Zeit hat. Du läufst wann du Zeit hast. Vor der Arbeit, nach der Arbeit,was man alles schaffen kann!  Das macht stark, glücklich, stolz. Ausstrahlung und Schönheit kommen da ganz von allein und zwar auf eine neue, sinnvolle Art.

Durchhalten lernen und im Job davon profitieren

Natürlich gibt es Momente in denen die Beine anfangen zu brennen oder man das Gefühl hat schnellstens eine Sauerstoffmaske zu benötigen – Zähne zusammenzubeißen, und durchzuhalten. Wenn man so lernt, sich selbst zu überwinden und Grenzen damit zu verschieben fällt es einem viel leichter, auch im Job harte Phasen zu überstehen und eigene Maßstäbe zu setzen. Es ist, als ob man ein ganz neues Rüstzeug geschenkt bekommt. Das erlernte Durchhaltevermögen, das sich rundum wohlfühlen weil sich leicht die Muskeln bemerkbar machen auch wenn man darüber ordentlich mit Speck zu kämpfen hat, richten einen äußerlich wie innerlich auf, bieten einem mehr Rückgrat beim Gespräch mit dem Chef und eine dickere Haut. Gerade Frauen lernen so endlich, auch im übertragenden Sinn, ihre Muskeln spielen zu lassen.  Das ist eine großartige Erfahrung!

Ein Date mit der Freiheit

Man hat im Alltag so viel zu tun, stöckelt zur Arbeit. Auf dem Nachhause weg rennen wir zum Kinderhort, holen die Kinder ab. Beladen mit Einkaufstaschen, Kindertasche, Handtasche begutachten wir nebenher die gesammelten Fundstücke der Kinder. Wie schön ist es da zu wissen: Morgen renne ich ohne Ballast und ohne Stop durch den Park. Mein Date mit der Freiheit!

Wie der Sport-Vorsatz umgesetzt wird

1. Morgens laufen

Der einfachste Trick, um wirklich laufen zu gehen ist der, morgens direkt nach dem Aufstehen die Sportsachen anzuziehen, die man sich abends schon bereit gelegt werden.Nach einem leichten Frühstück rennt man dann los. Die Kinder müssen in die Kita? Dann lässt man sich joggend mit dem Laufrad begleiten, gibt das Kind ab und rennt noch ein bisschen weiter. Danach kurz duschen und gut gelaunt zur Arbeit fahren.

Der Klassiker der Motivation ist natürlich eine gelungene Belohnung. Vielleicht ein gutes und unfassbar gut riechendes Duschgel samt passender Bodylotion. Das  ich nur benutzen darf, wenn ich joggen war. Der Duft begleitet mich durch den Tag und flüstert mir ins Ohr: kein Wunder dass Du Dich so gut fühlst, Du warst heute Morgen ja so sportlich!  Ich belohne mich gerne mit neue Sportklamotten. Natürlich nur, wenn ich wieder weiter regelmäßig dabei geblieben bin.

„Muskelkater ist doch was schönes!“

Man spürt sich wieder, die Muskeln zucken, es schmerze bei jeder Bewegung. Du kannst stolz auf dich sein du hast was getan und es macht sich bemerkbar.

Alleine? Dein Glück

Alleine Laufen ist viel besser. Nicht in der Gruppe laufen. Du kannst alleine viel besser abschalten, die kurze Zeit genießen. Auf dein Inneres hören und nachdenken, Pläne schmieden über Dinge nachdenken die du vor hast. Dein Tempo so anpassen das dir das laufen gut tut. Keiner motiviert dich dazu immer weiter zu laufen obwohl du schon die Zunge raushängst und eigentlich gar nicht mehr kannst. Das wäre das schlechteste was du dir antun möchtest.

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LAUFPLAN FÜR EINSTEIGER 5 km laufen in 8 Wochen – Woche 1 bis 4

Trainingsplan von RUNNER’S WORLD

1. Woche
MO DI MI DO FR SA SO
4 x 5 min laufenmit 3 min Gehpause 4 x 5 min laufen mit 3 min Gehpause 4 x 5 min laufen mit 3 min Gehpause
2. Woche
MO DI MI DO FR SA SO
3 x 7 min laufen mit 3 min Gehpause 3 x 7 min laufen mit 3 min Gehpause 3 x 7 min laufen mit 3 min Gehpause
3. Woche
MO DI MI DO FR SA SO
3 x 8 min laufen mit 2 min Gehpause 3 x 8 min laufen mit 2 min Gehpause 3 x 8 min laufen mit 2 min Gehpause
4. Woche
MO DI MI DO FR SA SO
3 x 9 min laufen mit 2 min Gehpause 3 x 9 min laufen mit 2 min Gehpause 3 x 9 min laufen mit 2 min Gehpause